Vita Biosa

Mikroorganismen die heilen können

Eine wichtige Anmerkung
Die Ernährungsvorschläge in diesem Heft sind wirklich nur Vorschläge, keine Vorschriften, und sie sind auch nicht als medizinische Beratung gedacht. Sollten Sie mit einem neuen Ernährungsprogramm anfangen wollen, besprechen Sie sich vorher mit Ihrem Arzt, vor allem, wenn Sie spezielle körperliche Probleme haben oder Medikamente einnehmen müssen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen auch Mediziner, welche auch nach Gesichtspunkten der Mikronärstoffmedizin (Orthomolekular-Medizin) therapieren.
Nachstehende Empfehlungen haben sich in der Praxis bewährt. Die Aussagen beziehen sich auf internationale medizinische Studien.

Orthomolekulare Ernährung

VitaBiosa ist im Humanbereich (EWG-Nr. 4437) als Nahrungsprodukt zugelassen, als eine Mischung aus aromatischen Kräutern und anderen Pflanzen, fermentiert mit einer besonderen Mischung aus Milchsäure- und Hefebakterien. Durch die Milchsäure entsteht während des Fermentierungsvorgangs.

Dreifache Wirkung

- Die Milchsäure reguliert den pH-Wert im Verdauungstrakt. Sie hat einen hemmenden Einfluss auf Fäulnisbakterien, Parasiten und andere unerwünschte Mikroorganismen, wie zum Beispiel Salmonellen. Hierdurch haben die nützlichen Bakterien im Verdauungstrakt bessere Möglichkeiten sich zu vermehren und eine gesunde Verdauungsbasis zu schaffen, damit die Nahrung so verdaut wird, dass der Körper die Nährstoffe gut aufnehmen kann. Gleichzeitig werden Abfallstoffe ausgeschieden, so dass sie sich nicht im Körper ablagern können.

- Die Kräutermischung besteht aus: Süssholzwurzel, Peters ilie, Dill, Minze, Thymian, Basilikum, Majoran, Roter Sonnenhut, Bockshornkleesamen, Brennessel, Seegras und Traubenkernen. Diese Kräuter sind seit Jahrhunderten für die Pflege der Gesundheit im Gebrauch. Die Kräuter haben eine wohltuende Wirkung auf die Verdauung und versorgen den Organismus mit wichtigen Antioxidantien, die der Entwicklung von freien Radikalen entgegenwirken.

- VitaBiosa enthält Milchsäurebakterien, die sich aufgrund des niedrigen pH-Wertes und mangelnder Nahrung in einem Ruhezustand befinden. Wenn diese in den Körper gelangen, beginnen sie sich wieder zu vermehren. Milchsäurebakterien arbeiten mit anderen nützlichen Mikroorganismen im Darm zusammen und können sich gegenüber anderen schädlichen Mikroorganismen behaupten und diese dezimieren.

Ein gesunder Darm ist die Wurzel menschlicher Gesundheit.

Der Körper ist ständig den Angriffen fremder Mikroorganismen ausgesetzt. Der Verdauungskanal ist ein sehr exponierter Bereich des Körpers, er verfügt über die größte Oberfläche: Die Oberfläche der Haut umfaßt etwa 2 qm. Die Lungen haben eine Oberfläche von 80 qm. Die Oberfläche des Darmes beträgt 300 qm. Es ist wichtig, dass sich der Körper selbst gegen schädliche Mikroorganismen schützen kann. Teil des Abwehrsystems ist die Haut, die schädliche Mikroorganismen abhält und auch die Schleimhäute, die verhindern, dass Mikroorganismen ins Innere des Körpers gelangen. Die Schleimhäute und die Drüsen produzieren Antikörper, die schädliche Bakterien abwehren. Abgesehen von diesen Vorgängen besteht im körperlichen Abwehrsystem eine Zusammenarbeit zwischen dem Immunsystem und den nützlichen Mikroorganismen. Die Haut ist mit verschiedenen Typen von Milchsäurebakterien bedeckt, die uns schützen und die Haut gesund, geschmeidig und abwehrfähig halten. Die Schleimhaut an der Innenseite der Darmwände schützt uns vor Bakterien, die über die Nahrung, die Luft und das Wasser in unseren Körper gelangen. Es ist bekannt, dass die Darmflora für die Abwehrfähigkeit der Schleimhäute von grosser Bedeutung ist. Die Milchsäurebakterien bilden Substanzen, die die Schleimhäute anregen und gleichzeitig schädliche Bakterien abhalten. Die menschliche Verdauung Die Fähigkeit des Darmes, die Nahrung aufzuspalten und zu assimilieren, ist in erster Linie eine Frage der Wechselbeziehung

der verschiedenen Mikroorganismen. Millionen von Bakterien sind im Darm vorhanden und sie sollten in einer ausgewogenen Wechselbeziehung stehen, so dass der Darm optimal arbeiten kann. Bisher sind ca. 1% aller Mikroorganismen bekannt. Dementsprechend ist auch der Wissensstand über die verschiedenen Wechselbeziehungen im menschlichen Körper. Es ist lange bekannt, dass die Milchsäurebakterien eine gesunde Darmflora schaffen können. Heute wissen wir, dass dies mit einer vermehrten Produktion bestimmter B-Vitamine zu tun hat, die entstehen, wenn genügend Milchsäurebakterien anwesend sind. Viele der Sekrete im Darm sind noch nicht bekannt. Jüngste Forschungen haben ergeben, dass im Dünn- und Dickdarm ebenso viele Hormone produziert werden, wie in den Hormondrüsen im Gehirn. Viele Menschen betrachten den Darm nur als Durchgangskanal im Körper. Das ist ein großer folgenschwerer Irrtum.

Einige Gründe die ein Ungleichgewicht in der Darmflora verursachen:

  • 1. Vitalstoffarme Nahrung, z.B. verursacht durch chemischen Kunstdünger.
  • 2. Rückstände von giftigen Spritzmitteln und chemischen Zusätzen in der Nahrung.
  • 3. Konsum von zu viel Zucker, Kaffee, Nikotin, Alkohol, Medikamenten der PharmaChemie usw.
  • 4. Schlechte Essgewohnheiten! Die Nahrung wird meistens zu wenig gekaut und durch gespeichelt, dies behindert den weiteren Verdauungsprozess.
  • 5. Einatmen verschmutzter schadstoffbelasteter Luft.
  • 6. Schadstofffbelastete Leitungs- und Flaschenwasser.
  • 7. Körperlicher Betätigungs- und Bewegungsmangel, besonders bei Übergewichtigen.
  • 8. Stress, körperlicher, emotionaler und geistiger Natur.
  • 9. Die Folge sind Stoffwechselstörungen, die in der Regel zu einem Ungleichgewicht der Verdauungssäfte führen (z.B. Schwächen der Galle oder des Pankreas). Das zieht dann weitere Unregelmäßigkeiten in den Essgewohnheiten nach sich.. Alles dies vermindert die Funktionsfähigkeit des Darmes. Es zeigen sich die üblichen Symptome wie Verstopfung, Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen bis hin zu den ernstzunehmenden Symptomen wie Entzündungen, Blutungen oder Darmkrebs. Die körperliche Konstitution entscheidet, wie lange es dauert, bis sich Krankheits symptome zeigen. Im menschlichen Darm wird die Nahrung aufgespaltet, um sie durch die Darmwand ins Blut und in die Lymphbahnen zu transportieren, damit sie zu den verschiedenen Zellen gelangen. Häufen sich Abfallstoffe im Darm, werden sie in den Kreislauf resorbiert. Durch die aktive Arbeit eines gesunden Immunsystems wird der Körper wieder von diesen unerwünschten Stoffen befreit. Andererseits ist das Immunsystem aber davon abhängig, dass der Darm und der Zellstoffwechsel gut funktionieren. Auf diese Weise ist die Gesundheit mit dem Darm und seiner geregelten Funktion auf das Engste verbunden.
  • Anwendung von VitaBiosa
  • VitaBiosa kann in der Menge von einigen Tropfen bis zu 100 ml täglich eingenommen werden. Meist werden ein- bis dreimal täglich 10 – 20 ml empfohlen, am besten direkt zu den Mahlzeiten. Die Einnahme zwischen den Mahlzeiten ist auch möglich. VitaBiosa kann entweder unverdünnt oder mit etwas Wasser eingenommen werden. Für Kinder ab 1 Jahr wird die tägliche Menge von 5 bis 10 ml empfohlen. Die Empfehlungen ersetzen keine ärztliche Behandlung. Schrittweises Absetzen von Medikamenten oder Behandlungen sollte nur in Absprache mit dem behandelnden Naturarzt oder Heilpraktiker geschehen. Wenn Sie ohne diese Absprache die verschriebene Behandlung oder Medikamente absetzen, tragen Sie selbst die volle Verantwortung, dies gilt auch für den Fall Ihrer Gesundung. Heilen kann sich jeder nur selbst!

    Die Erfolgsgeschichte der dänischen Bakterien-Heilkräuter-Substanz.

    Als in den 90er-Jahren der dänische Tierarzt Vagn Baastrup, der an Kachexie (Auszehrung) litt, in seiner Verzweiflung ein Mittel ausprobierte, das er normalerweise nur Kühen verordnete, geschah etwas sehr Unerwartetes. Der Tierarzt, der von seinen Ärzten als austherapiert nach Hause entlassen wurde, wurde wieder gesund. Die norwegische Familienzeitschrift „Hjemmet“ berichtete über den Fall und läutete damit eine Erfolgsgeschichte sondersgleichen ein.

    Hier die deutsche Übersetzung des Berichts aus der norwegischen Familienzeitschrift „Hjemmet“ (Daheim), der unter der Überschrift „Medizin für Kühe hat mein Leben gerettet“ erschien: 1985 kam Vagn Baastrup in die Intensivabteilung ins Krankenhaus. Er hatte 25 kg abgenommen und war nur noch „ein langer Pfahl mit Haut rundherum“, wie er selbst sagt. „Die Ärzte haben viele Untersuchungen gemacht und fanden heraus, dass ich eine chronisch entzündete Bauchspeicheldrüse hatte. Ich bekam ein Arsenal von Medizin, aber davon wurde mir nur noch schlechter. Und nichts davon hat geholfen. Nach vielem Probieren habe ich sie schließlich weggeworfen und nichts mehr eingenommen. 1996 haben mich die Ärzte aufgegeben. Sie hatten keine Medizin ehr anzubieten und haben mich gebeten, nach Hause zu gehen, um praktische Dinge zu erledigen, wie zum Beispiel ein Testament schreiben. Ich kam nach Hause zu meiner Frau und meinem Sohn, um sie und mich darauf vorzubereiten, dass ich bald sterben würde“, erzählt Vagn Baastrup.

    „Ich überlebte wider Erwarten“

    Vagn hatte große Schmerzen und verlor noch mehr an Gewicht. Aber er hielt sich wie durch ein Wunder am Leben. Inzwischen hatte sich 1999 die Situation radikal verschlechtert und Vagn kam wieder ins Krankenhaus. Diesmal wurde er nach Hause geschickt mit einer Tasche voll Morphium, das er nehmen sollte, um die schlimmsten Schmerzen zu betäuben in der letzten Phase seines Lebens. „Ich war nicht länger ein Mensch, nur noch ein Zombie. Ich überlebte, auch wenn die Chancen sehr gering waren“, sagt der pensionierte Tierarzt und zeigt einen Brief, den er vom Krankenhaus mitbekommen hatte. Ein Brief mit seinem Todesurteil. Plötzlich reißt er den Brief in zwei Stücke „Ich bin jetzt gesund und munter! Was soll ich denn jetzt mit diese üblen Stück Papier?

    VitaBiosa vier mal täglich

    Wenn man wie Vagn Tierarzt ist, kennt man sich gut mit großen und kleinen Tieren aus. Für Vagn waren aber Mikroorganismen etwas Neues zumindest in dem Zusammenhang, den er zwei Jahre zuvor durch einen Artikel in der dänischen Tageszeitung Aarhus Stiftstidende erfahren hatte. Die Zeitung schrieb damals über die Technologie der Natur, über Mikroorganismen, die in der Lage seien, viele Gifte und Medikamente, die in der Landwirtschaft sowohl für Tiere als auch für Pflanzen verwendet werden, aufzulösen und unschädlich machen zu können. Der Artikel berichtete über einen Kuhbestand in Randers, der so krank war, dass der Bauer weder die Milch noch das Fleisch verkaufen konnte. Der Bauer bespritzte dann das Vieh, das Futter und den Stall mit ausgewählten VitaBiosa Mikroorganismen und in kurzer Zeit wurden die Kühe gesund. Die Natur hatte der Natur geholfen!

    Vagn: „Als ich als Tierarzt gearbeitet habe, war ich besonders interessiert an Bakteriologie und der Inhalt des Artikels überzeugte mich. Wenn Mikroorganismen bei Infektionen den Kühen helfen konnten, warum sollten sie nicht auch Menschen helfen können? Man kann alle Tiere von der Erde entfernen und die Mikroorganismen werden weiter überleben. Aber entfernt man die Mikroorganismen, werden die Tiere und alles Leben auf der Erde sterben. Diese Mikroorganismen haben also eine (über)lebensnotwendige Aufgabe und ich fühlte instinktiv, dass diese Organismen auch mir helfen könnten. Er erkundete sich, wo diese effektiven Mikroorganismen gekauft werden konnten und bestellte dann mehrere Liter davon. „lch begann mit einer niedrigen Dosis für einige Wochen und änderte dann die Einnahmemenge nach eigenem Gutdünken bis auf 25 Milliliter vier mal täglich. Und dann begann sich etwas zu regen, kann ich sagen! Es polterte in mir. Es fühlte sich an, als ob eine Flaschenbürste durch das ganze Darmsystem gedrückt wurde. Und gleichzeitig fühlte ich, dass eine Energie zurückkam. Ich konnte die Einnahme von Morphium schnell reduzieren und nahm ausschließlich Mikroorganismen. Das Gewicht nahm wieder zu. Der Durchfall, den ich 15 Jahre lang hatte, blieb weg. Ich konnte das Essen wieder vertragen. Die Schmerzen verschwanden. Eine positive Sache nach der anderen geschah. Und das ist alles im Laufe von anderthalb Monaten geschehen“.

    Der Arzt hat einen Schock bekommen

    Im November 1999 wurde Vagn zur Nachuntersuchung ins Krankenhaus eingeladen. Da hatte er bereits die Mikroorganismen jeden Tag zwei Monate lang getrunken. Sein Arzt im Aarhuser Krankenhaus bekam einen Schock, als er den Patienten wieder sah. Was war geschehen? „Ich sagte, dass ich meine Medizin geändert hätte. Und ich hätte herausgefunden, dass die Technologie der Natur eine viel bessere Arbeit leistet als die Medizin der Wissenschaftler. Hierfür wollte der Arzt einen Beweis haben, also musste ich einige Tage später wieder kommen, um eine Menge Proben machen zu lassen. Vier Tage vergingen - dann rief der Arzt mich an: „Du kannst dich wieder als Soldat anmelden! Alle Proben, die wir genommen haben, sind 100% positiv. Es fehlt dir nichts!“ Der Arzt schrie fast ins Telefon. Er war mindestens genauso froh wie ich es war“, sagt Vagn.

    8000 Anfragen

    Jetzt war Vagn an der Reihe, der Zeitung Aarhus Stiftsidende zu berichten, eine Zeitung, die in Jütland sehr verbreitet ist. Er erzählte seine Geschichte und der Ball kam ins Rollen. Alle wollten mit Vagn reden. War es wirklich wahr, was er da erzählte? War da auch Hoffnung für andere Leiden? Vagn bringt ein Paar Notizbücher hervor. Die Hälfte davon enthält Namen und Telefon-

    nummern, aber dann werden es nur noch Namen und zuletzt nur noch Strichlisten und noch mehr Strichlisten. Zwei Bücher voll! „Ich gab es auf, die Namen nach jeder Anfrage aufzuschreiben. Das Telefon klingelte Tag und Nacht und es klingelt weiterhin“, sagt er. Bisher haben mindestens 8000 Dänen den pensionierten Tierarzt angerufen und ihn um Rat gebeten. Gut 2000 davon haben zurückgerufen mit positiven Rückmeldungen, dass die Mikroorganismen ihnen geholfen haben.

    Ein fleißiger Rentner

    Vagn hat schnell herausgefunden, dass er wieder gebraucht wurde. Er ging eine Vereinbarung mit der Firma ein, die diese Mikroorganismen produziert. Er erhielt eine größere Menge des Produktes, damit er es an diejenigen weiter geben konnte, die anriefen und um Hilfe baten. „15 Jahre lang war ich dem Tode nahe und das war wahrlich kein Vergnügen, kann ich sagen. Wenn ich nun anderen helfen kann , tue ich es gerne. Jetzt bin ich Rentner, aber ich mag es immer noch, mich mit meinen Brieftauben zu beschäftigen. Auch sie bekommen einen täglichen Schluck Mikroorganismen. Keiner verlässt mein Haus, ohne ein Glas VitaBiosa zu bekommen.“ „Auf welche Erkrankungen hast du positive Rückmeldungen bekommen?“

    „Es sind viele. Ich bin angerufen worden von Hunderten von Menschen, die Hilfe für unzählige Darmleiden gefunden haben, besonders Morbus Crohn, aber auch andere Dünndarmentzündungen. Ansonsten kann ich Pilzinfektionen der Bronchien nennen, Migräne, Prostataleiden, Angina-Beschwerden, Candida, Psoriasis, Nebenhöhlenentzündungen und FibromyaIgie“ zählt Vagn auf. Dann holt er tief Luft und berichtet weiter: „Außerdem weiß ich von HIV-Positiven, die eine viel bessere Lebensqualität bekommen haben. Zu früh geborene Säuglinge entwickeln sich schneller und nehmen schneller zu, wenn sie gestillt werden und die Mutter gleichzeitig Mikroorganismen einnimmt. Menschen mit Amalgamvergiftungen und Gelenkgicht geht es viel besser und auch andere Arten von Schmerzsyndromen werden stark reduziert, manchmal bis zu 90%. Nein, alles kann ich nicht wissen. Ich sage lieber: Probiert es selbst aus!“

    Auch Arzte trinken diese Mikroorganismen

    Ärzte in ganz Jütland sind definitiv über das „Phänomen Vagn Baastrup“ informiert worden. Einer nach dem anderen ist bei ihm zu Hause gewesen. Andere Ärzte sitzen zusammen in Gruppen und diskutieren über „den Mann, der nicht sterben wollte“, und sie haben auch die Mikroorganismen im Labor unter die Lupe genommen. Es wird diskutiert, getuschelt und gemunkelt. „Ich bin überzeugt, dass effektive Mikroorganismen bald auch in der SchuImedizin verwendet werden. Die Ärzte, mit denen ich gesprochen habe, geben zu, dass da etwas faul ist, kranken Menschen Medizin zu geben, die die Krankheit verschlimmern, statt sie zu verbessern. Auch deshalb kaufen sie Mikroorganismen und geben sie weiter an ihre Patienten. Ein Arzt aus Vejle kam neulich zu mir. Er nahm sich viel Zeit, um mit mir zu sprechen nd bestellte dann 25 Liter für seine Großmutter. Es sind Tausende von Litern, die ich bis jetzt in ganz Dänemark vermittelt habe. Und zu Tausenden sind die Dänen ihre Leiden entweder losgeworden oder sie haben Linderung gefunden“, sagt der pensionierte Tierarzt.

    Gefährliche Oxidationsprozesse

    Oxidationsprozesse von freien Radikalen können im Körper und Krankheiten auslösen. Bei der Durchführung einer Antioxidationskur wird besonders der Verzehr von Vollreis (= brauner Reis), Gemüse und Seetang, die antioxidantive Wirkungen haben, empfohlen. Dazu die Einnahme des

    Gärproduktes zur Erhaltung einer guten Gesundheit. Es ist bemerkenswert, dass Vollreis im Vergleich zu Vollweizen oder anderen Getreidearten eine starke Antioxidationswirkung hat. Insbesondere enthält der Reiskeim viele antioxidatischen Substanzen und Vitamine. Seine Außenschicht besteht aus diätetisch wichtigen Fasern. Durch Verzehr solcher diätetisch wirksamer Fasern vermehren sich nützliche Mikroorganismen im Darm, wogegen schädliche Keime in der Entwicklung gehemmt werden. Diese Fasern verbinden sich mit radioaktiven Substanzen, mit Schwermetallen, Chemikalien und Cholesterol und scheiden sie aus. Solche Faserballaststoffe regulieren den Kontakt der Darmschleimhäute mit karzinogenen Substanzen. Auch im Gemüse sind viele antioxidante Substanzen und Vitamine enthalten. Vergleicht man allerdings die Inhaltstoffe von organisch und chemisch angebautem Gemüse, so hat ersteres mehr Vitamine und Mineralien und infolgedessen mehr Antioxidantien vor allem wenn sie mit Biosa Produkten behandelt werden.

    Die im Körper entstehenden „freien“ Radikale (d.h. aktiver Sauerstoff) lassen Lipide oxidieren, Eiweiße degenerieren, Enzyme inaktiv werden und Nukleinsäuren zerfallen. Diese Veränderungen sind es, die zu Krankheiten und vorzeitigem Altern führen. VitaBiosa ist ein enzymhaltiges Antioxidans, das mit Hilfe von Effektiven Mikroorganismen entsteht. Es funktioniert so, dass die Tumorzellen im Körper in ihrer Entwicklung gehemmt oder zerstört werden und zwar infolge der gesteigerten Empfindlichkeit dieser Tumorzellen gegenüber den natürlichen Killerzellen. Es erhöht den Immunitätsgrad, d.h. die Abwehrkraft der natürlichen Killerzellen. Das Gärprodukt ist keinesfalls ein chemisches Medikament, hat keine Neben- oder Spätwirkungen, selbst wenn man es das ganze Leben einnimmt. Es ist jedoch in erster Linie deshalb in der Lage Krankheiten zu verhüten und zu heilen, weil es die „freien Radikale“ im Körper „einfängt“.

    Nahezu bei allen Krankheiten hilfreich

    Deshalb kann das Gärprodukt bei nahezu allen Krankheiten, wie Krebs, AIDS, Diabetes, Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzinfarkt, Hirndurchblutungsstörungen, Herzarrhythmien, Morbus Crohn, Colitis, Magengeschwüre, Leberkrankheiten, Ekzeme, Neurodermitis, Allergien, Rheuma, Bindegewebekrankheiten, Asthma, grauer Star, Padre Willie Syndrom usw. den vom Arzt gelenkten Heilungsprozess sehr fördern. Wenn das Gärprodukt die „freien Radikalen“ einfängt und unschädlich macht, entsteht keine Akkumulation von Giften, d.h. von oxidierten Substanzen im Körper, deren Folge so genannte Nebenwirkungen sind. Beachtenswert ist, dass chemische Medikamente Nebenwirkungen haben, weil sie Oxidationsprozesse bewirken.

    Die Begutachtungen von Blutveränderungen im „Dunkelfeld“ Mikroskop bestätigen schon wenige Minuten nach der Einnahme von VitaBiosa, die deutliche Steigerung der Vitalität. VitaBiosa bewährt sich immer zur Pflege und Aktivierung der menschlichen Gesundheit. Menschen, die regelmäßig VitaBiosa zu sich nehmen - die Menge reicht dabei von einigen Tropfen bis zu drei vollen Schnapsgläsern täglich - erleben eine deutliche Zunahme an Frische, Lebenswillen und Durchstehvermögen. Die Kraft im Überwinden wächst.

    Ursachen der Wirkung

    Woher entspringt diese Wirkung? Es ist die besondere Zusammenstellung von Kräutern, die mit Zuckerrohrmelasse milchsauer vergoren werden und Zusatz verschiedener Mikroben-Kulturen, welche die Darmflora in ihrer Tätigkeit unterstützen, die VitaBiosa seine Kraft geben. VitaBiosa ist ein hochwirksames Nahrungsmittel zur Gesunderhaltung und Stärkung der Gesund-

    heit. Es enthält Antioxidantien von höchster Wirksamkeit. Aus der festen Überzeugung heraus, dass die Natur uns das Beste und Sinnvollste anbietet, werden bei der Herstellung von VitaBiosa keine künstlichen Vitamine und keine mineralischen Zusätze verwendet.

    VitaBiosa enthält nur einen enormen Reichtum von Antioxidantien (u.a. Vitamine), dazu sehr viele verschiedene lebenswichtige Mineralien und bioaktive Substanzen. Es hat die Kraft, Kettenreaktionen im Körper zu stoppen, die von aktiviertem Sauerstoff (freien Radikalen) in Gang gesetzt werden. Zu Beginn der Einnahme können bei manchen Menschen Symptome wie Durchfall auftreten, die als Erstreaktion auf das Verschwinden der freien Radikalen zu verstehen sind. Das Symptom ist keine Nebenwirkung. Es ist ein kurzes akutes Aufflackern und ein Ausleitungsphänomen für Körpergifte. Sie treten nur vorübergehend auf, sind keine Krankheit, sondern ein notwendiger Schritt auf dem Wege der Pflege zur Gesundheit. Sie müssen deshalb akzeptiert werden. Eine Erkältung zum Beispiel ist ein Prozess, durch den Gifte (oxidierte Substanzen), die sich im Körper angesammelt haben, wieder ausgeschieden werden. Erkältung ist nicht Krankheit, sondern Teil der Gesundheit, die sich ihr Recht verschafft. Diese Ausscheidung geschieht in Form von Schleim bei Husten und Schnupfen, durch Schweiß bei Fieber und mit Durchfall und Erbrechen bei Reinigungen des Verdauungs-Systems.

    Milchsäurebakterien Hefen

    Photosynthesebakterien Aktinomyzeten fermentaktive Pilze

    Keime sind nicht schädlich Das Dominanzprinzip

    Im menschlichen Körper, aber auch in der Natur z.B. an der Belebung des Bodens sind unter anderem folgende Mikroben aktiv:

    Viele dieser Mikroorganismen werden schon lange in der Medizin und Lebensmittelindustrie eingesetzt und sind für Mensch, Tier-, Pflanze, Boden und Wasser sehr nützlich und völlig unschädlich.

    Liegen einzelne Keime im Übermaß, d.h. in sogenannter dominanter Menge vor, sind sie in der Lage abbauende Mikroorganismen aus dem Komplex der verschiedensten Keime (dem Millieu), zu verdrängen.

    Die lange gepredigte „sterile Sauberkeit“ muß deshalb neu überdacht werden, denn Keimfreiheit schafft zunächst ein ideales Millieu für fäulniserregende Bakterien und Pilze.

    Dabei spielt es zunächst auch keine Rolle, ob das auf dem Felde, im Garten, im Haushalt oder im menschlichen Körper ist. Dort wo positive, also effektive, Mikroorganismen vorherrschen, haben negative, krankmachende Keime keine Chance. Sollte dieses Gleichgewicht aus dem Ruder sein, so bietet sich mit „positiv wirkenden Mikroorganismen“ die Möglichkeit, dieses wieder herzustellen. Krankheiten bei Pflanzen, Tieren, Menschen und anderen Lebewesen, die durch eine Vorherrschaft negativer Mikroorganismen entstanden sind, können dann einfach verschwinden.

    In der Natur herrscht der Grundsatz, dass Gesundes gesund erhalten wird und Krankes abgebaut wird.Gesunde Pflanzen, ebenso wie gesunde Menschen werden nicht von schädlichen Bakterien oder Pilzen heimgesucht. Es ist ein weitverbreiteter Irrtum es seien immer die bösen Bakterien und andere Mikroorganismen an Krankheiten Schuld.

    Claude Bernard, der Vater der experimentellen Medizin, führte mit Pasteur eine lebenslange Auseinandersetzung. Bernard war der Meinung:

    „Nicht der Keim (Erreger) spielt bei der Krankheitsentstehung die wichtige Rolle, sondern die Widerstandskraft des Körpers, das Milieu, das der angreifende Keim vorfindet. Das Milieu war für Bernard vom körperlichen und seelischen Zustand eines Menschen abhängig.“

    Pasteur, für den allein die Erreger zählten, lehnte dies vehement ab.Erst auf dem Sterbebett, so wird berichtet, sah Pasteur seinen Irrtum ein: „Bernard hatte recht. Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.“

    Die Widerstandskraft des Menschen muß somit in seiner Gesamtheit gestärkt werden. Dazu gehört auch eine „ausbalancierte Darmflora“. Es gilt nicht die schlechten Keime mit Chemie abzutöten, was meistens auch misslingt, sondern die guten Keime in ihrer Aktiviät zu verstärken. Dabei sind die VitaBiosa Milchsäurebakterien eine effiziente Hilfe.

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